Kommunaler Behindertenbeauftragter der Stadt Weiden

Alexander GrundlerVorstellung von Alexander Grundler in leichter Sprache

Ich heiße Alexander Grundler.
Ich bin Behinderten-Beauftragter.
Das bedeutet:
Ich kümmere mich um die Probleme von Menschen mit Behinderung.
Ich arbeite in der Stadt Weiden.
In schwerer Sprache heißt mein Beruf:
Kommunaler Behinderten-Beauftragter der Stadt Weiden.

 

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Mehr als 6 Millionen Menschen mit Behinderung leben in Deutschland. Das sind sehr viele. Es gibt viele Beratungs-Angebote für Menschen mit Behinderung.

 

Leichte Sprache - Bild 2Beratung bedeutet:
Man kann Fragen stellen. Und man bekommt Hilfe bei Problemen. Manchmal weiß man nicht, welche Beratung wirklich hilft. Da helfe ich Ihnen gerne. Ich möchte den Menschen mit Behinderung helfen, damit sie das richtige Beratungs-Angebot finden.

 

Leichte Sprache - Bild 3Manchmal möchten Menschen mit Behinderung über ihre Probleme und Wünsche sprechen. Oder die Familie von einem Menschen mit Behinderung möchte über ihre Probleme sprechen. Sie können dann zu mir kommen. Ich höre Ihnen gerne zu. Und ich berate Sie. Das bedeutet: Wir suchen gemeinsam nach einer Lösung für das Problem.

 

Leichte Sprache - Bild 4Ich kümmere mich auch darum, dass die Stadt Weiden barrierefrei wird. Barrierefrei bedeutet: Jeder kann überall hin. Alle können überall dabeisein. Leider sind nicht alle Orte barrierefrei. Ich möchte von Ihnen wissen: Wo haben Sie noch Probleme? Zum Beispiel am Bahnhof? Oder auf einem Park-Platz? Bitte sagen Sie mir, welche Orte nicht barrierefrei sind! Ich kümmere mich darum. Und ich helfe Ihnen, wenn Sie einen Schwer-Behinderten-Ausweis brauchen.

Ich berate nicht nur einzelne Menschen. Ich berate auch Gruppen. Zum Beispiel Hilfs-Organisationen. Eine Hilfs-Organisation hilft anderen Menschen. Oder Vereine. Zum Beispiel einen Fußball-Verein.

Ich gehe zu den Gruppen.
Und ich spreche mit den Menschen in der Gruppe. Zum Beispiel über diese Dinge:Leichte Sprache - Bild 5

  • Welche Rechte hat ein Mensch mit einer Schwer-Behinderung?
  • Wie bekommt man einen Pflege-Grad? Pflege-Grad bedeutet: Man bekommt Unterstützung, weil man eine Behinderung hat. Zum Beispiel: Jemand braucht Hilfe beim Waschen und Duschen. Dann bekommt er Geld von der Pflege-Kasse. Mit dem Geld kann er die Hilfe bezahlen.

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Ich komme auch zu Ihrer Firma. Und erkläre Ihnen, wie Menschen mit Behinderung bei Ihnen arbeiten können. Wenn Sie mit mir sprechen möchten, dann rufen Sie mich an. Oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Sie bekommen dann einen Termin.

Bild - Telefon

Telefon:

09 61 / 81 - 50 05

Bild - Handy

Handy:

01 73 / 8 56 69 57

Bild - E-Mail

E-Mail:

bba@weiden.de


Meine Adresse ist:

Neues Rathaus
Zimmer 0.15
Dr.-Pfleger-Str. 15
92637 Weiden


Übersetzt von sag's einfach - Büro für Leichte Sprache, Regensburg. Geprüft von der Prüfgruppe der Straubinger Werkstätten Sankt Josef der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg. Die Bilder kommen von der © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator: Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.