Wirtschaftshilfen vom Freistaat Bayern

Wirtschaftshilfen des Freistaat Bayern

17.03.2020

Wirtschaftliche Unterstützungen durch umfangreiche Maßnahmen.

Wegen der rapiden Ausbreitung des Coronavirus stellt das Land Bayern zum Schutz der Wirtschaft bis zu zehn Milliarden Euro bereit. Ministerpräsident Markus Söder kündigte ferner Soforthilfen für Betriebe an, "die jetzt in Not kommen". Dazu zählte er das Gastgewerbe, ausdrücklich aber auch Kulturschaffende. Um all dies zu finanzieren, werde die Schuldenbremse außer Kraft gesetzt.

Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern
Die LfA Förderbank Bayern bekommt einen erweiterten Bürgschaftsrahmen. Außerdem wird ein sog. Bayernfonds installiert, damit der Freistaat übergangsweise Beteiligungen an Unternehmen übernehmen kann. Auch die KfW-Bank stellt entsprechende Mittel zur Verfügung. Betroffene Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern wenden sich zum Abruf der Mittel von LfA und KfW bitte an ihre jeweilige Hausbank.

Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern
Für Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern wird ein Härtefallfonds mit Soforthilfen von 5.000 bis 30.000 Euro, gestaffelt nach Betriebsgröße, eingerichtet. Es ist vorgesehen, dass entsprechende Antragsformulare bei den zuständigen Regierungen ab dem 18.03.2020 zum Download zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zur Unterstützung für betroffene Unternehmen erhalten Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

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