Fairtrade-Town

Im Bild: v. l.: Christa Burzer, Annette Rösl, Cornellia Völkl, Michael Träger, Veit Wagner und Bürgermeister Lothar Höher.

Fairtrade-Town Weiden

28.05.2021

Titelerneuerung gilt für weitere zwei Jahre.

Weiden ist weiterhin Fairtrade-Town. Die Titelerneuerung gilt seit 25.04.2021 für weitere zwei Jahre.

Am Freitag, den 28.05.2021 präsentierte Bürgermeister Lothar Höher in Vertretung des Oberbürgermeister Jens Meyer die Urkunde mit der die Kampagnenleitung, Fairtrade Towns der TransFair e.V. in Köln, die Stadt Weiden für ihr Engagement auszeichnete.

Mit Bürgermeister Höher freuten sich darüber auch Cornelia Völkl von der Wirtschaftsförderung, sowie die Mitglieder der Lenkungsgruppe: Annette Rösl, Weltladen, Michael Träger, KAB, Veit Wagner, Agenda 21, sowie Christa Burzer. Bei der Kampagne "Fairtrade-Towns" bekennen sich Kommunen zum fairen Handel mit Gütern, wie z. B. Kaffee, Tee, Zucker, Reis Textilien, die vornehmlich in den Entwicklungsländern produziert werden. Sie geben damit ein Bekenntnis ab für das Eintreten für Menschenrechte, für faire Lebensverhältnisse und Hilfe zur Selbsthilfe.

Voraussetzung für das Führen des Titels sind die folgenden Kriterien: Die Stadtverwaltung muss fair gehandelte Produkte bereitstellen, die Gastronomie und Handel müssen fair gehandelte Produkte anbieten, es muss ein Ratsbeschluss geben und eine Lenkungsgruppe installiert werden. Außerdem müssen die Medien über das Vorhaben der Stadt berichtet haben. Für die Titelerneuerung waren umfangreiche und nachhaltige Aktivitäten erforderlich.

Seit dem Stadtratsbeschluss 2017 wird in der Weidener Stadtverwaltung fairer Kaffee und Tee ausgeschenkt. Viele Weidener Geschäfte führen faire Produkte - unter anderem bietet der Weltladen seit zwei Jahren eine faire Stadtschokolade an. Die Fairtrade-Town Weiden wirkt alljährlich bei den "Fairen Wochen" und bei der "Fairen Rosen"-Aktion mit. Weitere Informationen dazu unter www.weiden.de. "Wir verstehen diese Auszeichnung als Motivation und Aufforderung für weiterführendes Engagement", so Bürgermeister Lothar Höher.

zurück
nach oben scrollen