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Patientenberatung; Durchführung

Die Beratung von Patienten soll durch  Informationen über die Gesundheitsversorgung zur Verbesserung der Transparenz im Gesundheitswesen beitragen und damit dem gesundheitlichen Verbraucherschutz dienen.

Der Zugriff auf Wissen über unser Gesundheitssystem ist leichter geworden. Dennoch ist es oft gerade die Informationsflut, die einen wachsenden Bedarf an zielgerichteter Beratung erzeugt.

Patientenberatung wird in Bayern von vielen unterschiedlichen Stellen angeboten. Neben dem Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung auch von folgenden beratenden Stellen:

  • Berufsständische Organisationen
    Bayerische Landesapothekerkammer, Bayerische Landesärztekammer, Bayerische Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, Bayerische Landeszahnärztekammer
  • Vertreter der Heilberufe
    u.a. Ärzte, Apotheker, Psychotherapeuten
  • Pflegeeinrichtungen
    u.a. Pflegedienste, Pflegeheime
  • Kranken- und Pflegeversicherungen
    gesetzliche und private Kranken- und Pflegeversicherungen
  • Gesundheitsämter
  • Organisationen der Patienten- und Pflegeberatung
    Patientenberatungsstellen (themenumfassend informierende und spezialisierte), Pflegestützpunkte, Fachstellen für pflegende Angehörige, Sozialverbände, Verbraucherzentrale
  • Selbsthilfe
    Selbsthilfekontaktstellen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfegruppen

Die Beratungsangebote unterscheiden sich jedoch schwerpunktmäßig hinsichtlich Thematik, Umfang und Art. Einen Überblick über das Beratungsangebot vermittelt die Broschüre "Patientenberatung in Bayern - eine Übersicht" (siehe „Weiterführende Links“)  Sie gibt Auskunft darüber, an wen sich Patienten mit spezifischen Fragestellungen wenden können.

Weiterführende Links

Verantwortliche Behörde
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (siehe BayernPortal)

weitere Informationen zu dieser Leistung im Bayernportal

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