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Betäubungsmittelwesen; Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken, Arztpraxen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und Hospizen

Für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken, ärztlichen und zahnärztlichen Praxen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Hospizen, Einrichtungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, Einrichtungen der Rettungsdienste sowie Einrichtungen, in denen eine Verschreibung und Abgabe von Substitutionsmitteln stattfindet, sind die Kreisverwaltungsbehörden zuständig.

Gegenstände der Überprüfung sind insbesondere

  • ob die vorgeschriebenen Karteikarten und Betäubungsmittelbücher verwendet, ordnungsgemäß geführt und aufbewahrt werden
  • ob die Bestimmungen über das Verschreiben der Betäubungsmittel beachtet wurden
  • ob die Betäubungsmittel gesondert aufbewahrt werden und gegen unbefugte Entnahme gesichert sind
  • ob Niederschriften über die Vernichtung von Betäubungsmitteln gefertigt wurden und diese den gesetzlichen Anforderungen entsprechen
  • ob im Rahmen der Substitution durch die substituierende Ärztin bzw. den substituierenden Arzt die gesetzlichen Anforderungen – insbesondere die erforderliche Dokumentation – eingehalten wurden.

Rechtsgrundlagen

Verantwortliche Behörde
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (siehe BayernPortal)

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