Das Bild zeigt den Eingangsbereich des Maria-Seltmann-Hauses

Vortrag: Schlaganfall - Vorbeugung, Diagnostik, Behandlung und die Gefahr bei COVID19-Infektion

Mittwoch, 16.02.2022 15:00 Uhr

Ort: Maria-Seltmann-Haus
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Der Schlaganfall ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Dieser muss schnellstens ärztlich behandelt werden. Der Vortrag gibt Einblick in die Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung.

Ein Schlaganfall ist eine schwerwiegende Erkrankung, die das Leben der Betroffenen für immer verändern kann. Ursache ist meist ein verstopftes Gefäß. Es ist deshalb wichtig, die Vorboten richtig zu erkennen und zu behandeln. Eine TIA (transitorisch ischämische Attacke) kann einen drohenden Schlaganfall ankündigen. Eine sofortige und schnelle Abklärung bei einem Neurologen ist deshalb unverzichtbar. Die Sonografie (Ultraschall) der Hals- und Kopfgefäße ist eine schnelle und schmerzfreie Untersuchung, die sofort erfolgen muss. Bei neurologischen Ausfällen, die länger als zehn Minuten dauern, ist eine stationäre Einweisung dringend erforderlich, um eine schnelle Diagnostik einzuleiten und eine lebensrettende Behandlung der verschlossenen Gefäße zu starten. Herr Dr. Brand gibt einen Einblick in die Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung eines Schlaganfalls. Die gegenwärtige Situation wird ebenfalls Thema sein, denn im Rahmen einer COVID19-Infektion kann es zu einer Symptomatik kommen, die dem Schlaganfall ähnelt, wie z.B. eine Sinusthrombose.

Referent: Dr. Martin Brand, Facharzt für Neurologie

Eintritt: 4.- € (evt. Anmeldung nötig – bitte informieren Sie sich im Büro des Maria-Seltmann-Hauses unter 0961 81 52 10)

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