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Der Umsturz des Weltbildes durch Johannes Kepler

Donnerstag, 04.03.2021 19:30 Uhr

Ort: Volkshochschule Weiden-Neustadt
Luitpoldstraße 24
92637 Weiden in der Oberpfalz
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An der Frage, ob Erde oder Sonne im Zentrum des Planetensystems stehen, entzünden sich weitreichende Veränderungen der hellenistischen und mittelalterlichen Naturlehre.

An der Frage, ob Erde oder Sonne im Zentrum des Planetensystems stehen, entzünden sich weitreichende Veränderungen der hellenistischen und mittelalterlichen Naturlehre. Den Anstoß gab Nicolaus Copernicus, der mit antiken Mitteln die Möglichkeit des Heliozentrismus aufzeigte. Johannes Kepler legte dann das Fundament einer neuen Astronomie, indem er die elliptischen Planetenbahnen erkannte und deren Bewegung beschreiben konnte, und Galilei fand mit dem Teleskop wichtige Argumente für den Heliozentrismus.
Obwohl beide keine Beweise für die Copernicanische Lehre erhielten, bereiteten sie ein neues Weltbild vor, das tief greifende Auswirkungen auf die Entwicklung von Wissenschaft, Philosophie und Kultur auslöste. Der Vortrag stellt die Beobachtungen anschaulich vor, zeigt die Argumente in ihrem historischen Zusammenhang und macht sichtbar, wie sich im 17. Jahrhundert Himmel und Erde näherkamen.

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