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Leichtverpackungen LVP - Gelber Sack
Gemäß der Verpackungsverordnung sind Hersteller
und Handel zur Rücknahme und Verwertung gebrauchter
Verpackungen verpflichtet. Diese Aufgabe übernehmen
die sogenannten Systembetreiber.
Die Finanzierung der Einsammlung und Verwertung erfolgt über
Lizenzgebühren. Der "Grüne Punkt" auf einer Verpackung
bedeutet lediglich, dass der Hersteller diese Lizenzgebühr an
einen Systembetreiber entrichtet hat.
Letztlich werden die Kosten auf den Endverbraucher umgelegt, der
sie bereits an der Ladenkasse mit der Ware bezahlt.
JEDE VERPACKUNG, DIE IM RESTMÜLL LANDET, KOSTET SIE ZWEIMAL GELD – EINMAL
IM SUPERMARKT UND EIN ZWEITES MAL ALS MÜLLGEBÜHR:
| Was? |
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Alle gebrauchten Verpackungen außer Glas
und Papier z.B.:
Konserven- und Getränkedosen (soweit nicht pfandpflichtig),
Aluminiumverpackungen, Plastikbecher, Kanister, PVC-Folien, Tetra
Pak (Milch, Saft o.ä.), Kaffeeverpackung usw. |
| Wie? |
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Ohne Reste, grob gesäubert (so sauber, dass man den Gelben
Sack nach 3 Wochen selber sortieren würde). Verpackungen aus
verschiedenen Materalien zerlegen, Getränkekartons flach zusammenfalten!
Gelbe Säcke die offensichtlich Fremdstoffe enthalten, könn
bei Kontrolle nicht in den Containern entsorgt werden. |
| Wo bekommt man Gelbe Säcke? |
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Sie können in allen Bäckereien im gesamten Stadtgebiet
bezogen werden. Außerdem werden sie im Neuen Rathaus, Umweltamt
Zi. 0.16 EG ausgegeben. |
| Was nicht? |
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Verpackungen aus Papier, Katons (Altpapier- und Kartonagencontainer)
Glasverpackungen (Glascontainer)
Verpackungen mit Problemstoffen und Restinhalten (Wertstoffhof) |
Bitte beachten Sie die Einwurfzeiten an Werktagen von 07:00 - 19:00
Uhr
Die Anwohner haben auch das Recht auf Ruhezeiten |
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