Weidens schönste Grabdenkmäler erzählen ihre GeschichtenBei dem Motto des Denkmaltages 2011wird die Weidner Geschichte aus dieser Zeit anhand besonderer Grabdenkmäler herausgestellt. Einige dieser Grabdenkmäler sind prägend für diese Zeit in Weiden. Unter Mithilfe und großem Engagement durch Hr. Georg Raithel, Fa. Stein Raithel, konnten die wichtigsten und schönsten Grabdenkmäler aufgenommen und beschrieben werden.
Nach dem Anschluss Weidens an das Eisenbahnnetz 1863 stieg die Zahl der Einwohner stark an. Da der bisherige Friedhof bei der Heilig-Geist-Kirche (heute: Sparkasse) nicht ausreichend erweitert werden konnte, musste eine neue Begräbnisstätte geschaffen werden.
Das Ansteigen der Einwohnerzahlen durch die Errichtung des Eisenbahnausbesserungswerkes (königliche Centralwerkstätte) 1895 / 1897, der Flüchtlingsstrom nach dem Zweiten Weltkrieg und die hohen Sterbeziffern in den ersten Nachkriegsjahren machten zwischen 1897 und 1947 eine dreimalige Vergrößerung des Gräberfeldes notwendig. 1937 entstand außerhalb des Friedhofs an der Ulrich-Schönberger-Str. 15 ein Wohnhaus für den Friedhofswärter. Petra Vorsatz, Dipl. Archivarin (FH)
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1876 begannen die Planungen. Die Stadt entschied sich für den Platz hinter der Wiesmathsäge, da es eine Zufahrtsstraße (heute: Gabelsbergerstr.) gab und die Bodenverhältnisse sehr günstig waren.